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Fun Facts rund um Großbritanniens Kultur und Geschichte

Fun Facts rund um Großbritanniens Kultur und Geschichte

Von Musiklegenden wie den Beatles, Bob Geldof und Adele bis hin zu literarischen Giganten wie Shakespeare und Agatha Christie, kuriose Geschichten aus der Filmwelt, historische Geheimnisse, faszinierende Sportereignisse und festliche Traditionen – einige Fun Facts zur Kultur im Vereinigten Königreich haben wir für Sie zusammengetragen.

Musik

  • Bob Geldof hat 1984 zusammen mit Midge Ure den Hit „Do They Know It's Christmas?“ für „Band Aid“ geschrieben.
  • Elton John liebt seine Klaviere, da sie sein Markenzeichen sind, und benennt die meisten dieser Schönheiten nach berühmten Musikerinnen, darunter Aretha Franklin und Diana Krall.
  • David Gilmour liebt das Fliegen. Er hat nicht nur einen Pilotenschein, er besitzt sogar ein Flugzeugmuseum mit dem Namen „Intrepid Aviation“ und hat den „Pink Floyd“-Song „Learning To Fly“ geschrieben.
  • Adeles Studioalben tragen Nummern, die nach dem Lebensalter betitelt sind, in dem sie sie geschrieben hat. So wurde das Album 19 von Adele mit 19 Jahren verfasst.
  • Paul McCartney gab 2018 in einem Interview zu, dass weder er, noch einer seiner Beatles-Bandkollegen Noten lesen oder schreiben konnte und dass sie die Musiktheorie nie verstanden haben.
  • Der einzige Ort, in dem alle vier Beatles jemals zusammengewohnt haben, war ein Appartement in der 57 Green Street nahe Hyde Park in London. Sie lebten dort im Herbst 1963.
  • Das erste britische Rockalbum, auf dem die Texte zu jedem Song abgedruckt waren, war „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band“ der Beatles.
  • Das letzte offizielle Beatles-Konzert fand 1966 in San Francisco statt, und es gab tatsächlich mehr als 7.000 unverkaufte Karten!
  • John Lennon und Yoko Ono hielten ihre berühmte „Bed-In“-Pressekonferenz im Hilton Hotel in Amsterdam ab.
  • Das Lieblingslied von Amy Winehouse war „So Far Away“ von Carole King. Das Stück von 1971 wurde von ihren Freunden und ihrer Familie am Ende ihrer Trauerfeier gespielt.
  • Die Spielpfeife im Dudelsack ist niemals still. Dadurch gibt es keine Pausen zwischen den einzelnen Noten und die Lautstärke des Instruments kann nicht verändert werden.
  • Bruce Dickinson, der Sänger der Band „Iron Maiden“, war zu seiner Zeit der siebtbeste Fechter im Vereinigten Königreich.
  • Melanie Chisholm, auch bekannt als Mel C von den Spice Girls, spricht neben Englisch auch Spanisch und Deutsch.

Medien, Film und Fernsehen

  • Die Schauspielerin Emma Watson schreibt Berichten zufolge jeden Abend Tagebuch und hat so bereits über 30 Bücher gefüllt.
  • In der BBC-Serie Sherlock sind Sherlocks Eltern tatsächlich auch die Eltern von Benedict Cumberbatch.
  • Benedict Cumberbatch und Arthur Conan Doyle sind Cousins 16. Grades! Sie haben den gemeinsamen Vorfahren John of Gaunt, Herzog von Lancaster, Sohn von König Edward III. und Vater von König Henry IV.
  • Phoebe Waller-Bridge schuf, als sie das Drehbuch zu „Fleabag“ schrieb, zwei Rollen für zwei bestimmte Schauspieler: die „Stiefmutter“ für Olivia Colman und den „Priester“ für Andrew Scott.
  • Hugh Grant wurde die Rolle des „Doctor Who“ angeboten, als die Serie wiederbelebt wurde, lehnte aber Berichten zufolge ab, weil er befürchtete, dass die TV-Serie kein Erfolg werden würde. „Sherlock“-Star Benedict Cumberbatch sagte ebenfalls ab.
  • Für die Harry-Potter-Filme wurden Hogwarts-Szenen unter anderem in der Gloucester Cathedral, Durham Cathedral, der Lacock Abbey, dem Christ Church College in Oxford, Alnwick Castle und der Harrow School in London gedreht.
  • Jude Law hat eine Zeitlang mit seinem Schauspielerkollegen Ewan McGregor zusammengewohnt.
  • Die Gründer von Comic Relief sind Alexander Mendes und Richard Curtis. Letztgenannter ist Drehbuchautor und schrieb „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Notting Hill“, „Love Actually“ sowie die „Bridget Jones“-Filme. Sie gründeten die Wohltätigkeitsorganisation, um die Hungersnot in Äthiopien zu lindern.
  • Patrick Stewart wollte eigentlich Konzertpianist werden. Er studierte Klavier beim US-amerikanischen Pianisten Emanuel Ax und sagte zu ihm, dass, wenn er mit jemandem den Platz tauschen könnte, es der des Pianisten wäre.
  • In Soho sind viele Medienunternehmen ansässig, was sehr passend ist, da John Logie Baird hier seine Erfindung des Fernsehens erstmals einer begeisterten Menge vorstellte.
  • Die BBC produziert(e) einige der beliebtesten Fernsehserien der Welt, darunter „Doctor Who“, „Sherlock“ und „Downton Abbey“.
  • Viele Szenen aus dem Film „Mr. Holmes“ (2015) wurden an den Seven Sisters gedreht – unweit des Dorfes, in dem sich Sherlock Holmes laut seinem Erfinder zur Ruhe gesetzt hat.
  • Das aus dem Film „The Rocky Horror Picture Show” bekannte Castle Oakley Court ist jetzt ein Luxus-Hotel. Was wohl Dr. Frank N. Furter dazu sagen würde?
  • „The Times“ ist die älteste überregionale Tageszeitung des Vereinigten Königreichs. Sie wurde 1785 als „Daily & Universal Register“ gegründet, bevor sie 1788 in „The Times“ umbenannt wurde.
  • Das Wort „Podcast“ ist eine Kombination aus „iPod“ und „Broadcast“ und wurde erstmals von dem Kolumnisten und Journalisten Ben Hammersley Anfang Februar 2004 erfunden, als er einen Artikel für die Zeitung „The Guardian“ schrieb.

Literatur

  • Paddington Bär hat wie Queen Elizabeth II. zu ihren Lebzeiten zwei Geburtstage, die er am 25. Juni und am 25. Dezember feiert.
  • Die Autobahn M6 in Großbritannien wurde u. a. mit 2,5 Mio. Exemplaren zerkleinerter romantischer Romane vom Verlagshaus Mills & Boon gebaut, da der Zellstoff aus dem Papier hilft, Risse zu vermeiden und Schall zu absorbieren.
  • 1931 war Agatha Christie bei einer Reise im Orient Express für einige Zeit im Zug eingeschlossen, da durch Überschwemmungen die Gleise weggespült waren.
  • Agatha Christie prophezeite zum Start von „Mousetrap“, dass die Show „etwa acht Monate“ laufen würde. Zum Glück lebte sie lang genug um mitzuerleben, wie es 1957 die am längsten laufende Theatershow ihrer Zeit wurde.
  • Enid Blyton konnte bis zu 10.000 Wörter pro Tag schreiben.
  • Der Name „Shakespeare“ wurde in ca. 80 Varianten geschrieben. William Shakespeare selbst hat mal mit „Willm Shaksp“, „William Shakespe“, „Wm Shakspe“, „William Shakspere“, „Willm Shakspere“ und „William Shakspeare“ unterschrieben.
  • Tolkien hatte deutsche Vorfahren – sein Nachname leitet sich von „tollkühn“ ab.
  • Der 22. September gilt als Hobbit-Tag, denn er ist der Geburtstag der Hobbits Bilbo und Frodo Beutlin aus „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“.Das Gedicht „The castled crag of Drachenfels“ von Lord Byron hat den Rhein zu einem der beliebtesten Reiseziele der Briten im 19. Jahrhundert gemacht.

Kleidung und Aussehen

  • Im 19. Jahrhundert haben die Viktorianer rote Beete benutzt, um sich die Haare zu färben.
  • In den 1860er-Jahren waren die Kleider so breit, dass Frauen oft im Türrahmen steckenblieben.
  • Sir Robert Shirley (1581 bis 1628) führte Westen in der englischen Mode ein, nachdem er sie am persischen Hof von Schah Abbas gesehen hatte.
  • Duffel ist eine Stadt in Belgien, in der der schwere Wollstoff für die ursprünglichen Dufflecoats hergestellt wurde. Heutzutage ist die Schreibweise anglisiert, sodass die Mäntel als „duffel“ oder „duffle“ bezeichnet werden können.
  • Wolle ist in der Lage, sich auf etwa 70 Prozent ihrer natürlichen Länge zu dehnen und dann wieder in ihre ursprüngliche Form zurückzukehren, selbst nach Jahren der Dehnung, des Tragens und des Waschens.
  • Der ursprüngliche Tweed hieß „Clò-Mòr“, was auf Gälisch „großer Stoff“ bedeutet. Er wurde von den Menschen auf den Äußeren Hebriden in Schottland in Handarbeit aus der Wolle ihrer Schafe hergestellt.

Historisches

  • Um Vollkommenheit und Rechtschaffenheit zu symbolisieren, schnitzten mittelalterliche Steinmetze Erdbeermotive auf Altäre und um die Spitzen von Säulen in Kirchen und Kathedralen.
  • Als Guy Fawkes 1605 gefangen genommen wurde, hielt er bis zu 36 Stunden lang dem Waterboarding stand, bevor er die Tortur beendete, indem er eine schriftliche Aussage unterzeichnete.
  • Der älteste Briefkasten Englands, der heute noch in Betrieb ist, befindet sich in Holwell, einem malerischen Dorf in Dorset. Er wurde bereits 1853 in Betrieb genommen. Sogar die Initialen von Königin Victoria sind in das Gehäuse eingraviert.
  • Eines der bizarrsten Gesetze im Großbritannien ist das Lachsgesetz von 1986, das den Umgang mit Lachsen unter verdächtigen Umständen verbietet.
  • Das größte erhaltene Beispiel für eine „angekettete Bibliothek“ befindet sich in der Kathedrale von Hereford im Vereinigten Königreich. Die Bibliothek beherbergt 227 Handschriften aus dem Mittelalter und rund 1.200 frühe Drucke, die jeweils mit einer Kette an den Regalen befestigt sind, um sie vor Dieben zu schützen.
  • Die älteste Tür Großbritanniens befindet sich in einer Passage, die zum Chapter House aus dem 13. Jahrhundert in der Westminster Abbey führt. Der Baum für das Holz wurde vor fast 1.000 Jahren gefällt!
  • Obwohl das genaue Gründungsdatum nicht bekannt ist: An der Universität Oxford wird mindestens seit dem Jahr 1096 gelehrt.

Ausstellungen & Museen

  • Der erste Direktor des V&A Museums, Sir Henry Cole, beschrieb es 1857 als „eine Zuflucht für mittellose Sammlungen“. Mehr als ein Jahrhundert später nannte es der damalige Direktor Sir Roy Strong „eine äußerst geräumige Handtasche“.
  • Bis 2013 waren Gartenzwerge bei der Chelsea Flower Show verboten – und wurden trotzdem häufig hineingeschmuggelt!
  • Von 1962 an drehte der Wachhund Rex seine nächtlichen Runden durch die National Gallery, nachdem im Jahr zuvor eingebrochen war. 1971 wurde diese Form der Wache wieder abgeschafft.

Sport

  • Das längste Wimbledon-Match aller Zeiten fand beim Turnier 2010 statt, als der Amerikaner John Isner gegen den Franzosen Nicolas Mahut gewann. Das Match dauerte 11 Stunden und fünf Minuten und wurde an drei aufeinanderfolgenden Tagen gespielt.
  • England hat sich bisher nur drei Mal nicht für eine Fußball-WM qualifizieren können. Das war in den Jahren 1974, 1978 und 1994.
  • Im Jahr 2012 war Queen Elizabeth II. das erste Staatsoberhaupt, das im Rahmen der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele einen Auftritt in einem „James Bond“-Film hatte.
  • Harry Kane musste die Tottenham-Jugendmannschaft verlassen, weil seine Trainer fanden, er sei „zu pummelig“.

Weihnachten und Silvester

  • Der „Christmas Cracker“ wurde vom Londoner Süßwarenhändler Tom Smith erfunden. Nachdem er 1847 französische Bonbons entdeckt hatte, die in Papier eingewickelt waren und an jedem Ende eine Drehung aufwiesen, verkaufte er ähnliche Süßigkeiten mit einem „Liebes-Zitat“, einem kleinen Schmuckstück und einem „Knall“.
  • We Wish You A Merry Christmas“ ist eines der ältesten weltlichen Weihnachtslieder, das seinen Ursprung im England des 16. Jahrhunderts hat.
  • Charles Dickens' Roman „A Christmas Carol“ wurde erstmals 1843 veröffentlicht und ist seitdem ein Weihnachtsklassiker.
  • Der Aberglaube „First Footing“, der „erste Fuß“, der an Silvester nach Mitternacht in Schottland ein Haus betritt, ist immer noch sehr verbreitet. Um Glück zu haben, sollte der „erste Fuß“ einem dunkelhaarigen Mann gehören. Zu dessen traditionellen Geschenken zählen ein Stück Kohle, das liebevoll auf das Feuer des Gastgebers gelegt wird, sowie Shortbread, ein schwarzes Brötchen und Whisky, um auf ein glückliches neues Jahr anzustoßen.
  • In Wales bringt es Unglück, wenn der erste Mann, der im neuen Jahr über die Türschwelle tritt, rote Haare hat.
  • Das Lied, das wir heute als „Deck the Halls“ kennen, stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert und war ein beliebtes walisisches Lied namens „Nos Galan“, das erst im 19. Jahrhundert zum Weihnachtslied wurde.
  • Lebkuchenmänner waren im elisabethanischen London der letzte Schrei, und am Hof von Königin Elisabeth I. gab es sogar einen königlichen Lebkuchenbäcker. Aber das Zentrum der Lebkuchen-Produktion war der Gingerbread Court in Bishopsgate, wo heute der Bahnhof Liverpool Street steht.

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Leserbriefe (1)

  • Angela bartsch
    am 07.04.2024
    Daß sie Beatles keine Noten lesen konnten/ können, überrascht mich,ebenso der Drehort zu der Serie " Mr Holmes". Daß der literarische Holmes sich da in der Nähe zur Ruhe gesetzt hat, wusste ich nicht.
    Die " seven Sisters" scheinen eine beliebte Filmkulisse zu sein, sie kommen auch in dem Musical " quadeophenia" der Band " The WHO" vor.

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