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Die feine englische Art

Frisch aus dem Kräutergarten

Frisch aus dem Kräutergarten

Frische Kräuter: Basilikum, Majoran, Petersilie, Rosmarin, Thymian, Salbei

Vitaminreich, schön grün und voller Geschmack – was will der Mensch mehr? Kräuter sind eine tolle Zutat für fast jedes salzige und auch manches süße Gericht. Lange bevor die ersten Gewürze wie Pfeffer, Nelke oder Zimt die Britischen Inseln erreichten, brachten einheimische Gewächse Geschmack und Vitamine in die Küche und dienten nebenbei auch zur Behandlung von Krankheiten. Nicht umsonst hatte jedes Kloster einen Kräutergarten.

Auf Speisekarten tauchen Kräuter heute sehr häufig auf, da sie als Zutat stolz erwähnt werden und einen Hinweis darauf geben, dass hier frisch und sorgfältig mit einheimischen Zutaten gekocht wird. Für alle, die gern reisen, also eine kleine englische Kräuterkunde zum besseren Verständnis:

  • Parsley: Petersilie, das wohl noch immer am häufigsten verwendete Kraut. Die glatte Variante, die heute üblicherweise verwendet wird, ist „flat-leaved parsley“, die krause „curly parsley“.
  • Borage: Borretsch – schmeckt frisch nach Gurke und bereichert Salate.
  • Sage: Salbei, lecker zu Fleisch und Fisch und in Olivenöl gebraten zu Spaghetti.
  • Chives: Schnittlauch. Das Wort wird nur im Plural verwendet.
  • Sorrel: Sauerampfer. Die Briten lieben Sauerampfersuppe.
  • Tarragon: Estragon, der ideale Begleiter zu Huhn.
  • Watercress: Echte Brunnenkresse, beliebt in Großbritannien und sehr zu empfehlen in Suppen, Salaten und als Beilage. Unsere Gartenkresse heißt dagegen „mustard cress“.
  • Chervil: Kerbel. Passt zu allem: Fisch, Fleisch, Gemüse, Eiern.
  • Lemon Balm: Zitronenmelisse. Lecker in Drinks und Desserts.
  • Savory: Bohnenkraut. Wie der deutsche Name schon sagt, gehört es zu grünen Bohnen.
  • Wild garlic: Bärlauch – für Saucen, Suppen, als Brotaufstrich.
  • Lovage: Liebstöckel. Das sogenannte Maggikraut schmeckt gut in Suppen und Bratensaucen. 

Für folgende Kräuter braucht man keine Übersetzungshilfe, sondern kann sich denken, was das ist: basil, rosemary, mint, thyme, marjoram, dill. Koriander heißt im Vereinigten Königreich „coriander“, in den USA dagegen „cilantro“.

Rezept für eine leckere Kräutersuppe

  • Ein Bund Frühlingszwiebeln putzen, in Ringe schneiden.
  • 180 Gramm mehlig kochende Kartoffeln schälen und würfeln. 
  • 150 Gramm Baby-Spinat waschen und abtropfen lassen. 
  • Gemischte Kräuter nach Belieben hacken – kann alles dabei sein, was zur Hand ist, auch Minze. Es sollen etwa drei Esslöffel sein. 
  • Einen Esslöffel Butter in einem Topf schmelzen. Zwiebelringe und Kartoffeln andünsten, Spinat zufügen, mit 400 Milliliter Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. 
  • Mit dem Stabmixer oder in der Küchenmaschine pürieren, dann die Kräuter bis auf einen kleinen Rest zugeben. Mit 100 Milliliter Sahne und 50 Milliliter Milch aufgießen, noch einmal erhitzen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. 
  • In vorgewärmte Teller gießen, mit den restlichen Kräutern bestreuen, noch einen Klecks Sahne zugießen und servieren.

Guten Appetit!

Weitere Rezepte aus der englischen Küche finden Sie in unseren Kochbüchern.

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  • Erika Bornemann
    vor 3 Wochen
    Liebes Redaktionsteam,

    herzlichen Dank für die wunderbaren Artikel, die ich immer wieder gerne lese und für das Kräutersuppenrezept, welches ich auf jeden Fall nachkochen werde.

    Liebe Grüße
    Erika Bornemann

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