Telefon

Unseren Service erreichen Sie
täglich von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter
02225 8808 100

Unser Kundenservice

Die feine englische Art

Die feine englische Art

Unser Katalog

Gern schicken wir Ihnen sofort den aktuellsten Katalog per Post ins Haus. Füllen Sie hierzu einfach unser Bestellformular aus.

Jetzt Katalog bestellen

Unsere Kataloge sind immer ein Lesevergnügen. Es macht einfach Spaß, darin zu blättern und immer wieder Neues, Interessantes und Ungewöhnliches (eben typisch Britisches) zu entdecken!

Im Katalog blättern

Eine schöne englische Landschaft
BLOG
Die feine englische Art

Großbritannien: Nation der Tierfreunde

Großbritannien: Nation der Tierfreunde

Beagle und Katze

Die Briten lieben Haustiere. So sehr, dass die englische Sprache schon im 16. Jahrhundert ein ganz eigenes Wort für die pelzigen, gefiederten oder geschuppten Gefährten entwickelt hat, das mit „animals“ auch nicht das Entfernteste zu tun hat. Haustiere sind „pets“, ein Ausdruck, der als Verb „streicheln“ bedeutet und in dem die Zärtlichkeit mitschwingt.

Vor kurzem hieß es noch, Katzen seien die Lieblingstiere im Vereinigten Königreich, doch die jüngste Statistik sagt etwas anderes: Demnach sind ein Viertel aller Haustiere Hunde, die Miezen kommen auf 17 Prozent. Das Portal www.statista.com, das so ziemlich alles an Zahlen und Ansichten veröffentlicht, was zu kriegen ist, berichtet zudem, dass 73 Prozent aller Haustierhalter des Königreiches ihrem Liebling etwas zu Weihnachten schenken, und immerhin noch 12 Prozent haben mit ihm schon via Facetime oder Skype gesprochen, wenn sie nicht zu Hause waren. Wenn das keine Liebe ist.

Aus anderer Quelle, nämlich der Umfrage eines Haustierversicherers, stammt die Erkenntnis, welche Haustiernamen bei den Briten besonders beliebt sind. Auf Platz eins steht unangefochten „Alfie“, meist ein Hunde-, manchmal aber auch ein Katzenname. Platz zwei: „Bella“, Platz drei: „Charlie“. Zusammengenommen ergeben die Anfangsbuchstaben der Favoriten ein ganz eigenes ABC!

Nicht wenige Haustiere werden in Großbritannien auch nach Lebensmitteln benannt, das bekannteste Beispiel ist sicher der Standardname „Ginger“ für rote Katzen. Das heißt Ingwer, der zwar eigentlich eher gelblich ist, aber „Ginger nuts“, ein beliebtes Gebäck, sind rötlich. Womit wir bei Keksen wären – viele Haustiere heißen „Cookie“, obwohl das eigentlich kein englisches Wort ist, sondern ein amerikanisches. Aber es klingt natürlich niedlicher als „Biscuit“, wobei wir tatsächlich mal einen Labrador aus Peterborough kannten, der „Biscuit“ hieß (und einen Dackel namens „Carrot“). „Fudge“ ist ebenfalls ein im doppelten Sinne süßer beliebter Tiername.

Auch Musiker inspirieren Haustierbesitzer, wenn sie einen Namen für den neuen Hausgenossen suchen. Marley, Ozzy, Elvis und Bowie sind hier die Top Four. Andere Tierfreunde beziehen ihre Ideen aus Disneyfilmen (Simba, Baloo), aus Harry Potter oder aus TV-Serien. Der Fantasie sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt, und die Tiere haben ja kein Mitspracherecht.

Schöne Dinge für uns mit Hunden und Katzen finden Sie auch bei uns!

Schreiben Sie uns einen Leserbrief

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Redaktion sich die Entscheidung vorbehält, ob und wann Ihr Leserbrief an dieser Stelle veröffentlicht wird.

Ihre E-Mail Adresse, den Vornamen und Ihren Namen benötigen wir zur Direktkommunikation zu Ihrer Veröffentlichung, etwa um Missbrauch und Fälle von Rechtsverletzungen unterbinden zu können. Ihre Daten werden ausschließlich in Zusammenhang mit dieser Kommentarfunktion genutzt und zu diesem Zweck in elektronischer Form gespeichert. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder Teile davon erfolgt ausdrücklich nicht. Die entsprechende Datennutzung akzeptieren Sie mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars. Weitere Informationen zum Schutz Ihrer persönlichen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte füllen Sie das Formular aus (alle Felder müssen ausgefüllt sein).

Leserbriefe (1)

  • Michaela Timm
    am 10.11.2016
    Ich kenne einen Hund der Sherlock heißt und eine englische Bulldogge namens Churchill. Bei Beiden paßt der Name wie die Faust aufs Auge. Mein Irish Setter heißt Simon... wir nennen ihn gern Sir Simon da er gern einen sehr würdevollen Blick aufsetzt

Neuen Leserbrief schreiben

Mehr aus der Rubrik "Very British"

Pub Quiz Night: Wie Briten Wissen und Spaß perfekt kombinieren

Very British | von Stephan Mark Stirnimann

Wer die britische Pubkultur liebt, kann sich keiner Einladung zu einem Pub Quiz entziehen. So haben auch wir zugesagt, als es hieß: Team bilden,…

Weiterlesen
Die rote Telefonzelle – mehr als nur ein Wahrzeichen

Very British | von Susanne Arnold

Sie ist Kult! Sie ist eine Ikone! Und sie ist im vergangenen Jahr 100 Jahre alt geworden – die rote Telefonzelle der Briten!

Die Geschichte

Ausgerec…

Weiterlesen
Chief Mouser of the Cabinet Office: Hier regiert die Katze!

Very British | von Sandra Wickert

Der Titel „Chief Mouser of the Cabinet Office“ mag skurril klingen, doch er verkörpert eine britische Tradition, die Humor mit dem seriösen Geschäft…

Weiterlesen
Scottish Dance - Mit dem Kilt über die Tanzfläche schweben

Very British | von Stephan Mark Stirnimann

Was gibt es Schöneres, als zu schottischer Musik in einer Gruppe von Gleichgesinnten, namentlich Freunden von Großbritannien, zu tanzen und sich…

Weiterlesen