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Die feine englische Art

Bakewell Tart: Kuchen mit Geschichte(n)

Bakewell Tart: Kuchen mit Geschichte(n)

Bakewell Tarts

Kuchen, der nicht nur hervorragend schmeckt, sondern über den man sich auch noch nach Herzenslust streiten kann. Es ist nämlich unklar, ob er „Bakewell Pudding“ oder aber „Bakewell Tart“ heißt, wobei auch der „Pudding“ eindeutig ein Kuchen ist ... der einzige Unterschied, so es denn einen gibt, scheint in einer Zuckerglasur plus Dekokirsche zu liegen. Ist sie vorhanden, dann sagt man eher „Tart“. Aber wir wollen uns da nicht einmischen.

Wie alle wirklich traditionsreichen regionalen Spezialitäten hat auch das Backwerk aus Bakewell eine Geschichte, nämlich diese: Im 19. Jahrhundert (über das Datum gehen die Meinungen ebenso auseinander wie über den Namen) gab ein schusseliger Koch Ei und Mandeln nicht, wie vorgesehen, in den Teig, sondern strich die Mischung obendrauf. Was eigentlich eine Art „Jam Tart“ hätte werden sollen, war nun ein – nun ja, Sie entscheiden.

Das Rezept ist ganz einfach, weil wir fertigen Blätterteig nehmen und auf die Glasur verzichten:

  • Eine Springform oder Muffinförmchen mit dem Teig auskleiden.
  • Vier Esslöffel roter Konfitüre auf den Boden streichen.
  • In einer Schüssel 50 Gramm weiche Butter,
  • je 110 Gramm gemahlene Mandeln und Zucker
  • mit drei Eiern und
  • etwas Bittermandelöl verrühren.
  • Über die Marmelade streichen,
  • bei 200 Grad eine halbe Stunde backen.

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