Heute machen wir uns erste Gedanken übers Weihnachtsmenü, denn gute Planung will Weile haben. In vielen Haushalten Großbritanniens ist Truthahn, „turkey“, das traditionelle Gericht am Weihnachtstag, serviert mit vielen Beilagen wie Röstkartoffeln, Wurzelgemüse und Rosenkohl, und hinterher gibt´s natürlich Christmas Pudding. Aber was früher in Stein gemeißelt war, ist über die Jahre immer flexibler geworden. Vegetarier und Veganer wollen verköstigt werden, Rosenkohl ist zwar ein tolles Gemüse, wird aber insbesondere von Kindern kritisch beäugt, und manche mögen lieber Eis oder Obstsalat zum Nachtisch. Dutzende prominenter Köchinnen und Köche bringen um diese Jahreszeit in Großbritannien ihre klassischen und neuen Kreationen über alle Kanäle – seien es TV und Streamingdienste, Social Media, Zeitungen und Zeitschriften – an die Kundschaft.
Wir erinnern an eine Grande Dame der Fernsehkochshow, die – Jahrgang 1941 – ab den frühen 1970ern auf dem Bildschirm Rezepte, Tipps und Tricks verriet und über die Jahre immer bekannter wurde. 1990 erschien eine bis heute legendäre BBC-Serie mit dem schlichten Titel „Christmas“, zu der auch ein Buch gehörte, das in vielen Haushalten bis heute genutzt wird. Es waren aber auch wirklich köstliche Rezepte! Inzwischen hat sich die aus Norwich stammende Köchin (auf Englisch „Chef“), die ganz ohne Schulabschluss Karriere machte, vom Fernsehen zurückgezogen, betreibt aber eine eigene Website, die den Besuch lohnt. Ihr Nachname ist ganz schlicht „Smith“, aber – und das ist unsere Frage – wie lautet der eher ungewöhnliche Vorname (5 Buchstaben), der in Großbritannien zu einem feststehenden Begriff geworden ist? Gesucht wird der letzte Buchstabe.


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