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Hintergrund-Grafik Christmas Quiz 2024
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Die feine englische Art

Königliche Grußbotschaft

Krone auf rotem Samtkissen

Dieses Jahr wird König Charles zum dritten Mal eine Weihnachtsrede halten, und wir vermuten, es wird einerseits um das Thema Frieden gehen, andererseits um Zuversicht angesichts großer persönlicher Herausforderungen. Da Charles ein gefühlvoller Mann ist und seine „Christmas message“ selbst schreibt, wird es sicher keine trockene Pflichtansprache. Auch seine verstorbene Mutter, die sich zu Beginn ihrer königlichen Karriere noch auf Profischreiber verließ, soll zum Weihnachtsfest selbst geschrieben haben. Man merkt es Reden immer an, ob sie von Herzen kommen und eigene Gedanken widerspiegeln oder nur auswendig gelernt wurden. Einfach vom Blatt lesen geht ja sowieso nicht, da Millionen vor den Fernsehern zuschauen.

Der erste König, der 1932 eine öffentliche Weihnachtsansprache hielt, war König George V., der Urgroßvater des heutigen Souveräns. Damals wurde sie über das Radio – über den neu gegründeten BBC Empire Service, der heute World Service heißt – in alle Welt verbreitet. Glaubt man den Berichten, so war der König eher skeptisch gegenüber dem neuen noch vergleichsweise jungen Medium, ließ sich aber von seiner Gattin überreden und von einem Profiautor namens Rudyard Kipling, dem Verfasser des Dschungelbuchs, helfen. Seitdem haben (fast) alle britischen Monarchen die Tradition beibehalten. Seit 1957 wird die Ansprache im Fernsehen übertragen; die allererste Aufnahme zeigt eine festlich gekleidete, ernste und ein wenig nervöse junge Queen, die sich an ihr Volk wendet. Gesendet wird meist um 15 Uhr Ortszeit, außer der Rede selbst ist häufig Chormusik zu hören, und wir erhalten Einblicke in Familienleben und Arbeit des Monarchen. Stets werden Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, ausdrücklich gewürdigt.

Unsere Frage geht zurück zur Frühzeit der „Christmas message“. Welcher britische König hat als einziger seit 1932 keine gehalten, weil er im Dezember nämlich schon gar kein König mehr war? Wir brauchen nur seinen offiziellen Namen (sein persönlicher lautete anders), und davon den ersten Buchstaben.

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