J. R. R. Tolkien war mit so viel Fantasie gesegnet, dass er eine ganz eigene Welt erschuf, die bis heute die Leserschaft begeistert: der „Herr der Ringe“, sein Hauptwerk, ist zeitlos und hat ein Genre begründet. Darüber hinaus war der in Afrika geborene britische Autor auch ein Gelehrter und Philosoph. Eine berührende, ganz persönliche Seite zeigt eine erst nach seinem Tod veröffentlichte Sammlung von Briefen an seine Kinder. „Briefe vom Weihnachtsmann“ sind genau das, was der Titel verspricht: liebevoll mit Zeichnungen verzierte Schreiben, die angeblich vom Weihnachtsmann stammten. Darin berichtete er, was sein Job so mit sich bringt. Manchmal war der gute Mann in Eile – sehr verständlich im Dezember – und ließ stattdessen den „großen Polarbären“ schreiben. Der erste Brief kam 1920 und richtete sich an Tolkiens damals dreijährigen Sohn John, der letzte 1942. Auch heute ist diese Sammlung eine bezaubernde Lektüre und eine Inspiration für junge Eltern, die Idee vielleicht aufzugreifen.
Unsere Frage: Vor dem Roman „Der Herr der Ringe“ veröffentliche Tolkien einen Fantasyroman für Kinder, der schon in „Mittelerde“ spielt und dessen Protagonisten später im Hauptwerk teilweise wieder auftauchen. Eigentlich hatte er auch dieses Buch für seine Kinder geschrieben. Wie heißt es in der heutigen Übersetzung auf Deutsch? Der erste Buchstabe des zweiten Wortes wird gesucht.