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Kleine Geschichte des Poloshirts

Kleine Geschichte des Poloshirts

Was trägt der Gentleman beim Sport? Knickerbocker oder lange Hose natürlich, langärmeliges Hemd und Weste, nicht zu vergessen die Krawatte! Und die Lady würde sich beim Tennisspiel oder Radfahren niemals ohne Korsett und langen Rock sehen lassen, auch ein Hut gehört dazu. So war das noch im ausgehenden 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert, und es wundert niemanden, dass sich weniger einengende Sportkleidung schnell durchsetzte … sobald sich die Moralapostel von ihrer Empörung erholt hatten.  

Das Polohemd, heute ein Modeklassiker, hat im Sport seinen Ursprung. Dem Namen nach wurde es fürs Polospiel erfunden, eine uralte Sportart aus Asien, die während der Kolonialzeit von den Briten begeistert übernommen wurde. Ballspiel auf Pferderücken, das traf genau ihren Geschmack! Und in der Hitze Indiens brauchte man natürlich ein leichtes Hemd. Es spricht jedoch einiges dafür, dass diese spezielle Variante des Sporthemds – klassischerweise aus Baumwoll-Piqué – trotz der Bezeichnung zuerst auf dem Tennisplatz auftauchte. Die ersten Hemden hatten noch Button-down-Kragen, erst später entstanden der typische gerippte Kragen und die passenden Bündchen.

Zu den Pionieren dieses Shirts gehörten der Franzose René Lacoste (Spitzname „Krokodil“, daher das Logo) und die englische Tennislegende Fred Perry. Letzterer machte Tennis überhaupt zum „Weißen Sport“, indem er Anfang der 1950er weiße Poloshirts an Wimbledon-Spieler verschenkte. Zu diesem Zeitpunkt war Perry selbst kein aktiver Spieler mehr, sondern hatte seine eigene Sportmode-Marke geschaffen. Der Lorbeerkranz steht für seine Person, seine Siegesgewissheit und für einen ganz besonderen Stil.

Noch immer wird das Polohemd gern beim Sport getragen. Aber es ist längst zu einem beliebten Modeartikel geworden – nicht nur in Weiß, sondern in vielen schicken Farben und Variationen. Bequem und luftig ist es nach wie vor.

Bei uns finden Sie eine vielfältige Auswahl an Poloshirts für Damen und Herren.

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