Unseren Service erreichen Sie
täglich von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter
02225 8808 100

Unser Kundenservice

Die feine englische Art

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Sie erreichen uns von 8:00 bis 20:00 Uhr
02225 8808 100

Per E-Mail erreichen Sie uns unter:
service@the-british-shop.de

Die feine englische Art

Unser Katalog

Gern schicken wir Ihnen sofort den aktuellsten Katalog per Post ins Haus. Füllen Sie hierzu einfach unser Bestellformular aus.

Jetzt Katalog bestellen

Unsere Kataloge sind immer ein Lesevergnügen. Es macht einfach Spaß, darin zu blättern und immer wieder Neues, Interessantes und Ungewöhnliches (eben typisch Britisches) zu entdecken!

Im Katalog blättern

BLOG
Die feine englische Art

Gespenstergeschichten: von schreienden Schädeln und weißen Damen

Gespenstergeschichten zu Halloween: von schreienden Schädeln und weißen Damen

An Halloween stehen sie wieder vor unserer Tür, die kleinen Gruselgeister mit der Schwäche für Süßigkeiten. Aber was würden wir sagen, wenn uns ein echtes Gespenst begegnete? In Großbritannien ist die Wahrscheinlichkeit wohl höher als anderswo in Europa, denn hier gibt es zahlreiche offiziell bekannte „haunted places“, also Orte mit Hausgeist. In aller Regel ist dort jemand gewaltsam zu Tode gekommen oder hat dort gelebt und ist dann später anderswo gewaltsam zu Tode gekommen. In jedem Fall muss etwas Schlimmes vorgefallen sein. Wer ruhig im Bett gestorben ist, steht nicht auf, um andere heimzusuchen – so viel scheint festzustehen.

Manche Geister sind sehr flexibel: Anne Boleyn, die unglückselige Gattin Nummer zwei Heinrichs des Achten, spukt an verschiedenen Adressen – dem Tower, wo sie unter dem Henkersbeil starb, ebenso wie an ihrem Geburtsort Blickling Castle oder auch Hever Castle, wo sie aufwuchs. Die Liste ist nicht vollständig. Mal hat sie ihren Kopf unter dem Arm, mal wirkt sie unversehrt. Ob sie an den diversen Orten gleichzeitig präsent sein kann, ist unerforscht. Aber eigentlich dürfte das für einen Geist kein Problem sein.

Großbritannien verfügt über eine große Bandbreite an übernatürlichen Wesen. Etwas typisch Englisches ist der „screaming skull“, der schreiende Totenkopf, der vergangenes Unrecht beklagt. Er wird sehr laut, wenn man ihn wegbringen will – lässt man ihn in Ruhe, bleibt er meistens ruhig. Auch weiße Damen bevölkern die reiche Folklore der Britischen Inseln, außerdem Menschen ohne Kopf, gesichtslose Wesen mit Kapuze, römische Soldaten, erschlagene Ritter, geisternde Hunde und und und … Als der am meisten von Geistern frequentierte Ort galt lange die Borley Rectory, das Pfarrhaus im Dorf Borley in Essex. Es ist allerdings 1939 abgebrannt. Auch viele Hotels und Pubs haben Hausgeister. Wie erkennt man, dass ein Gespenst präsent ist? Als gewissermaßen todsicheres Zeichen gilt das plötzliche Abfallen der Temperatur. Vielleicht ist in dem alten Gemäuer aber auch bloß die Heizung ausgefallen.

Nach einer Umfrage von YouGov aus dem Jahr 2014 (eine aktuellere haben wir nicht gefunden) glaubt übrigens gut ein Drittel der Briten an Geister, Frauen sind etwas in der Überzahl. Zum Vergleich: In Deutschland gaben 2012 rund 17 Prozent der Befragten an, an Gespenster zu glauben.

Schreiben Sie uns einen Leserbrief

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Redaktion sich die Entscheidung vorbehält, ob und wann Ihr Leserbrief an dieser Stelle veröffentlicht wird.

Ihre E-Mail Adresse, den Vornamen und Ihren Namen benötigen wir zur Direktkommunikation zu Ihrer Veröffentlichung, etwa um Missbrauch und Fälle von Rechtsverletzungen unterbinden zu können. Ihre Daten werden ausschließlich in Zusammenhang mit dieser Kommentarfunktion genutzt und zu diesem Zweck in elektronischer Form gespeichert. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder Teile davon erfolgt ausdrücklich nicht. Die entsprechende Datennutzung akzeptieren Sie mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars. Weitere Informationen zum Schutz Ihrer persönlichen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte füllen Sie das Formular aus (alle Felder müssen ausgefüllt sein).

Leserbriefe (0)

Keine Leserbriefe gefunden!

Neuen Leserbrief schreiben