Unseren Service erreichen Sie
täglich von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter
02225 8808 100

Unser Kundenservice

Die feine englische Art

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Sie erreichen uns von 8:00 bis 20:00 Uhr
02225 8808 100

Per E-Mail erreichen Sie uns unter:
service@the-british-shop.de

Die feine englische Art

Unser Katalog

Gern schicken wir Ihnen sofort den aktuellsten Katalog per Post ins Haus. Füllen Sie hierzu einfach unser Bestellformular aus.

Jetzt Katalog bestellen

Unsere Kataloge sind immer ein Lesevergnügen. Es macht einfach Spaß, darin zu blättern und immer wieder Neues, Interessantes und Ungewöhnliches (eben typisch Britisches) zu entdecken!

Im Katalog blättern

BLOG
Die feine englische Art

Time – Das Musical aus den 80ern

Time – Das Musical aus den 80ern

Wir haben ja schon das Video mit der neuen Version des Titels „Time“ von Freddie Mercury aus dem gleichnamigen Musical geteilt. Doch was ist überhaupt dieses Musical? Da es ab 1986 nur zwei Jahre im Dominion Theatre in London lief, ist es heutzutage nahezu unbekannt.

Die Geschichte des Musicals ist relativ einfach erzählt: Der Time Lord Melchisedic hat die Aufgabe erhalten zu prüfen, ob sich die Menschheit für den Erhalt des universellen Friedens einsetzen würde, jetzt, wo die Menschen anfangen, den Weltraum zu erforschen. Dafür werden der Rockmusiker Chris Wilder sowie seine Band und die Background-Sänger zum Hohen Gericht des Universums gebeamt. Das Konzept des Time Lords erinnert natürlich an „Doctor Who“, ansonsten ist das Musical sehr vom Geiste der 80er-Jahre durchzogen.

Der Rockmusiker wurde zunächst von Cliff Richard gespielt, später übernahm David Cassidy die Rolle. Der Erzähler und letztendliche Richter Akash wurde von Laurence Olivier gespielt, dessen Gesicht auf Video und dann als schwebender Kopf auf eine Kugel projiziert wurde. Und genau dies machte die Besonderheit des Musicals aus: die Multi-Media-Effekte. Dafür wurde das Innere des ehrwürdigen Dominion Theatres entkernt und neu aufgebaut, was dem Theater natürlich nach wie vor zugutekommt.

Das gleichnamige Konzert-Album liest sich wie ein Who-is-Who der damaligen Musikszene: Freddie Mercury, Julian Lennon, Murray Head, Dionne Warwick, Leo Sayer, Ashford & Simpson und viele mehr haben Titel beigesteuert und die Rede von Laurence Olivier „Theme from Time“ wurde sogar zum Überraschungserfolg in Australien, wo es auf Platz 27 der Charts kletterte. Mittlerweile gibt es den Soundtack „Time – The Musical“ auch bei iTunes in einer remasterten Version.

Die Kritiker waren damals nicht sehr angetan von dem Musical. Die bombastische technische Umsetzung wurde gelobt, der Inhalt aber eher als „Grußkarten-Philosophie“ abgetan. Und es stimmt, an vielen Stellen, gerade bei den Reden von Laurence Olivier, ist es arg pathetisch. Auf der anderen Seite war das Musical voller guter Pop-Musik mit Ohrwurm-Qualität. Mir hat es damals – als 14-Jähriger – sehr gut gefallen, aber ich bin halt auch ein Kind der 80er-Jahre. Umso mehr freut mich die neue Version von Freddie Mercurys „Time“, die jetzt in Dauerschleife im Büro läuft!

Schreiben Sie uns einen Leserbrief

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Redaktion sich die Entscheidung vorbehält, ob und wann Ihr Leserbrief an dieser Stelle veröffentlicht wird.

Ihre E-Mail Adresse, den Vornamen und Ihren Namen benötigen wir zur Direktkommunikation zu Ihrer Veröffentlichung, etwa um Missbrauch und Fälle von Rechtsverletzungen unterbinden zu können. Ihre Daten werden ausschließlich in Zusammenhang mit dieser Kommentarfunktion genutzt und zu diesem Zweck in elektronischer Form gespeichert. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder Teile davon erfolgt ausdrücklich nicht. Die entsprechende Datennutzung akzeptieren Sie mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars. Weitere Informationen zum Schutz Ihrer persönlichen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte füllen Sie das Formular aus (alle Felder müssen ausgefüllt sein).

Leserbriefe (0)

Keine Leserbriefe gefunden!

Neuen Leserbrief schreiben