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Die feine englische Art

Komm in meine Arme!

Komm in meine Arme!

Manchmal hilft eine Umarmung mehr als tausend Worte – nicht nur heute am „Hugging Day“, dem Weltknuddeltag. Ob bei Kummer oder Freude oder bloß zur Begrüßung, die Nähe zu einem netten Menschen tut uns einfach gut. Die Idee zu diesem Feiertag, der strategisch zwischen Weihnachten als dem Fest der Liebe und Valentinstag als dem Fest der Liebenden platziert ist, stammt von einem amerikanischen Pfarrer. Wenn man seine „nearest and dearest“, seine Lieblingsmenschen, umarmen möchte, muss man vorher keinen Antrag stellen, aber bei Wildfremden auf der Straße ist es doch ratsam, kurz nachzufragen. Sonst könnte es zu Missverständnissen kommen, und das wäre schade.  

Das englische Wort „hug“ ist übrigens mit dem deutschen Begriff „hegen“, also sich kümmern, verwandt. Und das allgegenwärtige „hygge“, aus Skandinavien importiertes Lebens- und Einrichtungsprinzip, stammt ebenfalls aus dieser Sprachfamilie. Ist ja auch sehr gemütlich, umarmt zu werden. „Hug“ gibt es aus Verb und als Hauptwort, heißt also umarmen und Umarmung. Alternative Begriffe sind das etwas förmlichere „embrace und das kindlichere „cuddle“, das eher kuscheln heißt … wahrscheinlich auch verwandt mit unserem „knuddeln“, aber wie das N da hineinkommt – eine Ahnung! Die Wege der Sprache sind manchmal rätselhaft.

In früheren Zeiten umarmten sich, wenn überhaupt, nur enge Familienangehörige, und unter Männern haute man sich bestenfalls kräftig auf die Schulter. Erfreulicherweise hat sich das geändert, und niemand wird für einen Schwächling gehalten, wenn er seine Kumpels in den Arm nimmt. Da sage noch einer, früher war alles besser! Es ist sogar nachgewiesen, dass Berührungen wie Streicheln oder Umarmungen das sind, was einsame alte Menschen am meisten vermissen. Also: Happy Hugging! 

 

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