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Das Londoner Taxi

Design-Klassiker: Das Londoner Taxi

Glänzend schwarz, kompakt, aber geräumig: Das Londoner Taxi hat sein Design über die Jahrzehnte nur wenig geändert und ist immer sofort erkennbar mit seiner charakteristischen Form, den knopfäugigen Lampen und dem Kühlergrill. Von außen ein vitaler Oldtimer, ist es vom Innenleben her heute modern – die neuesten Modelle sind Hybride und fahren mit Strom plus Benzinmotor für Notfälle. Außerdem sind sie rollstuhlgerecht. Von der Optik her haben die „black cabs“ Kultcharakter und stehen als London-Symbol fast auf einer Stufe mit dem roten Doppeldeckerbus. Es gibt die Autos auch in anderen Farben, aber mal ehrlich: Wozu?

London war die erste Stadt der Welt, die im 17. Jahrhundert so etwas wie ein Taxisystem einführte, damals mit Pferdekutschen. Sie hießen „hackneys“ nach dem heutigen Londoner Stadtteil Hackney, in dem früher noch Pferdeweiden waren. Die Geburtsstunde der „black cabs“ war 1948, in den ärmlichen Nachkriegsjahren. Erstmals wurde ein Fahrzeug speziell für die Verwendung als Taxi gebaut. Das erste Modell war der Austin FX3, der bei Coventry montiert wurde. Zehn Jahre später folgte der FX4, etwas weniger barock im Design und dem Taxi unserer Zeit ähnlicher. Danach gab es noch eine Reihe von Modellwechseln, aber die Unverwechselbarkeit blieb erfreulicherweise.

Inzwischen werden die Taxis von der Firma LEVC hergestellt, die kürzlich eine neue Fabrik gebaut hat – wieder in der Nähe von Coventry, dem Geburtsort der „black cabs“. Dort werden die Elektroautos montiert. Der Eigentümer sitzt heute allerdings in China und exportiert auch in andere Länder. Sogar in Berlin wurden schon „black cabs“ gesichtet.

In London dürfen seit diesem Jahr nur noch ganz schadstoffarme Taxen zugelassen werden, daher konzentriert sich der Hersteller auf Elektroautos. Das Firmenlogo enthält einen stilisierten Pferdekopf – eine kleine Erinnerung an die „hackneys“ und die lange Geschichte der Londoner Taxis.

Wer in London Taxifahrer werden will, muss übrigens „The Knowledge“ draufhaben, „das Wissen“ um Tausende von Straßen, Nebenstraßen, Kreiseln, Hotels und, und, und … Trotz Navigationssystemen bleibt diese beinharte Prüfung Standard.

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