Die feine englische Art

Dem Himmel so nah


Himmelbetten - Dem Himmel so nah

Warum finden wir Himmelbetten romantisch? Vielleicht, weil wir sie aus historischen Schlössern kennen und wir uns darin wie im Märchen fühlen? Weil sie uns ein zusätzliches Dach über dem Kopf bieten und manchmal auch Vorhänge an den Seiten – und damit das Gefühl der Abgeschiedenheit und Geborgenheit?

Im geschichtsbewussten Großbritannien sind „four poster beds“ sehr beliebt, und ein Hotel, das solche Schlafstätten vorzuweisen hat, steigt sofort in der Gunst der Reisenden (der Preis steigt auch). Vor allem für „romantic getaways“, Kurzreisen zu zweit, ist ein Himmelbett ein besonderes Plus. Und natürlich für die Hochzeitsnacht.

Der „Himmel“ im deutschen Wort Himmelbett bezieht sich ja nicht auf das Firmament, sondern auf die Stoffbahn über den Schlafenden. Im Englischen konzentriert man sich lieber auf die vier Pfosten, auf denen diese Bahn ruht. Ein älteres Wort ist „canopy bed“.

Zu Zeiten der Burgfräulein und Ritter waren Himmelbetten übrigens notwendig, weil es in den Gemäuern zog und zudem die gesamte Dienerschaft auf dem Fußboden schlief (und fror, die Ärmsten!). Da war es wichtig, dass die Herrschaft die Vorhänge zuziehen konnte, um wenigstens ein bisschen Privatleben zu genießen.

Hotels mit „four poster beds“ finden sich überall in Großbritannien. Eine schöne Auswahl: http://crispwhitesheets.com/hotels-with-four-poster-beds

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