Die feine englische Art

Breakfast in Bed


Breakfast in Bed, Frühstück im Bett

Wer je „Downton Abbey“ geguckt hat, weiß Bescheid: In feinen Kreisen frühstückten Männer und unverheiratete Frauen am Esstisch, verheiratete Frauen dagegen gemütlich im Bett. Natürlich ohne den Gatten, der musste ja im Esszimmer sitzen und hatte im Zweifel ohnehin im eigenen Schlafgemach genächtigt. Warum diese Regeln? Das bleibt das Geheimnis der Geschichtsschreiber oder des Drehbuchautors Julian Fellowes.

Heute dürfen wir alle im Bett frühstücken, wenn wir das möchten und die Zeit es erlaubt. Nicht jeder hat Lust dazu. Manche Menschen leiden an einer Krümelphobie und würden nie in einen Toast beißen, solange sie in den Kissen sitzen. Andere frühstücken jeden Tag im Bett. Am besten klappt das natürlich, wenn jemand anders das Frühstück zubereitet und bringt, es muss ja nicht der Butler sein … sondern vielleicht der oder die Liebste.

Was eignet sich? Ein „Full English“, bei dem das Spiegelei gern vom Teller rutscht und die Baked Beans in die Bettwäsche schwappen, sollte man nur als geübter Im-Bett-Frühstücker zu sich nehmen. Aber alles andere ist eigentlich ideal: pochierte Eier im Glas, Rührei mit Schinken, Würstchen, Toast, fertig gebuttert und mit Marmelade bestrichen und in kleine Dreiecke geschnitten, Obst, Müsli, Joghurt, sogar kleine Pfannkuchen, die man rollen und mit der Hand essen kann … welch ein Start in den Tag. Dafür lohnt es sich, sogar etwas früher aufzuwachen!

Unsere Knietabletts erleichtert „breakfast in bed“ ungemein! 


 

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