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Eine saubere Sache – Seife aus dem Königreich

Eine saubere Sache – Seife aus dem Königreich

Seife ist eine Notwendigkeit, gerade jetzt mehr denn je, denn wir waschen uns ja alle ständig die Hände. Seife ist aber auch Luxus. Zarte Farbe und Textur, Duft von Rosen und Lavendel, feiner Schaum – was da so dekorativ in der Schale liegt, verschönert uns den Alltag. Obwohl Waschlotionen praktisch sind, hat das handfeste Seifenstück immer seinen Platz behauptet und erlebt nun, auch wegen der umweltfreundlicheren Verpackung, sein Comeback.

In England hat Seifenherstellung lange Tradition, einige der feinsten Marken wie etwa Bronnley stammen aus dem Vereinigten Königreich. Die große Zeit der Seife begann im 18. Jahrhundert, als sich die Erkenntnis durchsetzte, dass Körperhygiene und Gesundheit etwas miteinander zu tun haben und gründliches Waschen gegen Krankheitserreger hilft. Industrielle Herstellung versetzte dann auch weniger Betuchte in die Lage, Seife für den Hausgebrauch zu kaufen.

Aber schon in der Antike hatten die Menschen versucht, aus Fett und Lauge etwas herzustellen, das Schmutz in der Kleidung, auf Oberflächen und am Körper entfernte. Teilweise benutzten sie abenteuerliche Zutaten, über die man besser nicht länger nachdenkt – Schmalz und ausgekochte Knochen waren noch die harmloseren. Die arabische Welt brachte als erste Seifen hervor, die nicht nur saubermachten, sondern auch gut rochen. Seifensieder standen im 16. Jahrhundert unter dem besonderen Schutz des englischen Königs.

Heute sind die Rezepturen feiner Seifen der großen Marken geheim, aber Schmalz gehört jedenfalls nicht hinein; stattdessen natürliche Öle, Kräuter und Blüten. Seife, elegant verpackt, zählt zu den klassischen Mitbringseln. Praktisch, dekorativ, riecht gut – was will man mehr? Zu den Klassikern zählen beispielsweise die Zitronenseife von Bronnley, die Rosenseife von Woods of Windsor sowie Lavendelseife, die Sie auch alle in unserem Sortiment finden.

P. S. Die „soap opera“ oder einfach nur „soap“ für langlebige Fernsehserien hat nur sehr indirekt mit Seife zu tun. Der Name bezieht sich auf Seifenflocken, mit denen man früher die Wäsche wusch. Waschmittelwerbung hatte ihren festen Platz in der Werbepausen. 

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