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Camilla, Herzogin von Cornwall: die Queen des gesellschaftlichen Comebacks

Camilla, Herzogin von Cornwall: die Queen des gesellschaftlichen Comebacks

Camilla, The Duchess of Cornwall at Dundurn Castle, 2009

Wie repariert man einen völlig ruinierten Ruf? Dazu könnte Camilla, Herzogin von Cornwall, wertvolle Tipps geben. Sie hat es geschafft, sich von der Hassfigur zur geschätzten Persönlichkeit zu wandeln – vor allem mit Geduld, Zurückhaltung in der Öffentlichkeit und unbeirrter Arbeit nach dem Motto „keep calm and carry on“. Heute wird sie 73 Jahre alt. Seit einigen Jahren sind die Berichte, die über sie erscheinen, überwiegend freundlich. Und auch wir sagen herzlich „Happy Birthday!“

Camilla, Geburtsname Shand, stammt aus einer wohlhabenden Landadelsfamilie und hatte nach eigenem Bekunden eine idyllische Kindheit. Ihre Schul- und Ausbildung war allerdings eher lückenhaft, darauf wurde bei jungen Frauen der besseren Gesellschaft einfach kein Wert gelegt (bei Diana lag der Fall, obwohl sie deutlich jünger war, noch genauso). Die junge Camilla jobbte in einem vornehmen Dekogeschäft, mehr ist über ihr Berufsleben nicht bekannt. Sie lernte Charles 1971 kennen, legendär ist ihr Spruch, ihre Urgroßmutter sei die Geliebte seines Urgroßvaters gewesen (was auch zutrifft) – ob man es nicht mal miteinander versuchen sollte? Selbstbewusst, sportlich, eine wetterfeste Naturliebhaberin, reichlich Humor: Das passte einfach! Trotzdem trennten sie sich, und 1973 heiratete sie Andrew Parker Bowles. Der Thronfolger ließ sich dann noch Zeit bis 1981, ehe er Diana zum Traualtar führte. Die war zwar hübscher und jünger als Camilla, aber was hat das schon zu bedeuten? Wie es weiterging, ist bekannt. Während der schmutzigen Scheidung und auch nach Dianas Tod wurde Camilla wie bei einer Hexenjagd für alles verantwortlich gemacht, als Ehebrecherin und „Rottweiler“ (dieser Name stammt von Diana) beschimpft. Da braucht man starke Nerven und einen guten PR-Berater und liest am besten nicht, was so alles geschrieben und kommentiert wird. Erst nach und nach trat sie wieder in die Öffentlichkeit und tauchte immer häufiger an der Seite ihres Charles auf. 2005 war dann Hochzeit.

Camilla und Charles sind der lebende Beweis dafür, dass man doch besser aus Liebe heiratet und nicht aus Berechnung oder weil die Familie es gern so hätte. Beide hätten sich einiges erspart, aber nun ist es, wie es ist. Die Söhne William und Harry haben ihre Stiefmutter jedenfalls genauso akzeptiert wie die britische Öffentlichkeit. Camilla hat neben den royalen Stief-Enkelchen auch fünf leibliche Enkelkinder von ihren Kindern Laura und Tom. Sie engagiert sich für eine ganze Reihe von Organisationen, zum Beispiel gegen sexuelle Gewalt und gegen die Krankheit Osteoporose (an der ihre Mutter starb). Interessanterweise ist die Herzogin einer jener Menschen, die mit zunehmendem Alter immer besser aussehen: Sorgfältig gekleidet, mit silbriger Haarpracht ist sie das, was man auf Englisch „stunning“ nennt – einfach beeindruckend.

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