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Doppeljubiläum: 200 Jahre Königin Victoria & Prinz Albert

Königin Victoria & Prinz Albert weilten anlässlich der Enthüllung des Beethoven-Denkmals im Jahr 1845 in Bonn.

Königin Victoria und ihr Prinzgemahl Albert würden in diesem Jahr beide ihren 200. Geburtstag feiern: Victoria am 24. Mai und Albert am 26. August. Dieses „Bicentenary“ ist in Großbritannien und Deutschland der Anlass für vielfältige kulturelle Angebote und Ausstellungen.

Allen voran zeigen die königlichen Paläste, in denen Victoria mit ihrer Familie lebte, besondere Ausstellungsstücke aus der viktorianischen Zeit. Geboren und aufgewachsen ist Prinzessin Alexandrina, Drina wurde sie von ihrer Mutter genannt, im Kensington Palast. Der widmet ihr und ihrer royalen Kindheit gleich zwei Ausstellungen.

Im Buckingham Palast werden Originalkleider und Gemälde aus der Royal Collection ausgestellt. Die Ausstellung trägt den passenden Titel „Queen Victoria´s Palace“, denn Buckingham Palace wurde erst mit ihrer Thronbesteigung zur offiziellen Residenz der britischen Königsfamilie.

Natürlich hat auch das Victoria & Albert Museum in London zum Jubiläumsjahr seiner Gründer ein interessantes Programm mit Veranstaltungen und Themenführungen zusammengestellt.

In England und Deutschland auf den Spuren von Victoria und Albert

Auf den Spuren von Queen Victoria können Sie im September mit einer Tour des National Trust durch England wandern und auch die Drehorte der sehenswerten Serie „Victoria“ über ihre ersten Regierungsjahre und das Familienleben mit Albert bei Ihrem nächsten Englandurlaub besuchen.

In Deutschland und besonders in Coburg – wo der Stammsitz von Alberts Familie liegt – ist das Jubiläumsjahr natürlich auch ein Grund zum Feiern. Es gibt dort ein Programm mit Kostümführungen und im Coburger Puppenmuseum gibt es eine Sonderausstellung.

Beim Deutschen Akademischen Austauschdienst gab es passend zum Valentinstag sogar einen romantischen Schreibwettbewerb, bei dem die Briefe, die Victoria und Albert sich vor ihrer Ehe geschrieben haben, Thema waren. Die Gewinner werden am 28. Juni ausgezeichnet.

Besuch in Bonn und Fauxpas beim ersten Beethovenfest

Die Verbindung zu Deutschland durch Victorias und Alberts Verwandte aus Hannover und Coburg ist hinlänglich bekannt. Weniger bekannt dürfte ihre Verbindung zum Rheinland sein. Denn Prinz Albert hatte in Bonn an der juristischen Fakultät studiert. Das war 1845 – sechs Jahre nach ihrer Hochzeit im Oktober 1839. Für Victoria Anlass genug, um das Rheinland zu bereisen. So nahmen die beiden mit lokalen Adeligen an einem Teil des Beethovenfestes, der Enthüllung des Beethoven-Denkmals auf dem Bonner Münsterplatz, teil und in Schloss Augustusburg in Brühl gab es ein Dinner zu Ehren der königlichen Gäste, das mit einem Feuerwerk endete.

In der damaligen Presse wurde der Besuch in einer Artikelserie in vier Ausgaben der „Illustrirten Zeitung“ ausgiebig dokumentiert. Doch leisteten sich die Veranstalter des Beethovenfestes einen Fauxpas. Denn vom Balkon des heutigen Postamts, damals Palais Fürstenberg, sieht man das Beethoven-Denkmal nur von der Rückseite, sodass der Komponist den illustren Gästen nur seinen Rücken präsentierte. Alexander von Humboldt stand damals ebenfalls auf dem Balkon und soll dazu nur trocken bemerkt haben: „Ja, er [Beethoven] ist auch schon in seinem Leben immer ein grober Kerl gewesen!“

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