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Die feine englische Art

Cheers, mate!

Cheers

Wer beim Wort „cheers“ an alkoholische Getränke und Trinksprüche denkt, liegt völlig richtig. Wie aber jeder Großbritannienreisende früher oder später merkt, hat dieses Wörtchen auch noch ein bis zwei andere Bedeutungen. Es ist ein salopper Ausdruck für „danke“ und heißt außerdem „tschüss“. Kurz gesagt: Wir begegnen ihm in allen Lebenslagen.

Das Ur-Wort all dieser Bedeutungen ist „cheer“, Freude, Beifall oder auch Jubel. „To cheer someone up“ heißt: jemanden aufmuntern, „to cheer someone on“ anfeuern (zum Beispiel im Sport). Im Fußballstadion und bei Konzerten hört man „cheering“ oder „cheers“, und wer jemanden hochleben lässt, ruft: „three cheers!“ (dreimal hoch!). Nicht mehr lange, dann verbreitet sich überall „Christmas cheer“, Weihnachtsstimmung.

Wer von feiner Herkunft ist, sagt als Trinkspruch oder auch zum Abschied „cheerio!“, aber das haben wir im Alltag in letzter Zeit fast gar nicht mehr gehört (und als Deutschsprachige hören wir immer den Zusatz „Miss Sophie“ mit! Die Briten dagegen kennen „Dinner for One“ überhaupt nicht.). In der Kneipe ist also „cheers“ sehr gebräuchlich, wenn man das Glas erhebt, und beim Hinausgehen ebenso.

Dass „cheers“ auch „danke“ heißt, hat sich erst in der jüngeren Zeit durchgesetzt. Es ist ziemlich umgangssprachlich und passt beispielsweise überhaupt nicht, wenn man gerade von der Queen eine Medaille entgegennimmt. In solchen und ähnlichen Fällen heißt es ganz klar: thank you. Aber hält jemand die Tür auf, hebt etwas Heruntergefallenes oder ist allgemein lieb und hilfsbereit, ist „cheers“ gern gesagt und gehört. Oft mit dem Zusatz „mate“ (Kumpel) für Männer, „luv“ (Liebes) für Frauen. Junge Leute sagen fast nur „cheers“ zueinander, auch an der Ladentheke oder auf der Straße wird es oft gebraucht. „Thanks“ ist ein kleines bisschen weniger salopp. Amerikaner verstehen „cheers“ in dieser Bedeutung übrigens gar nicht und denken, man wolle ihnen zuprosten. Hat man also kein Glas in der Hand, werden sie erstaunt gucken.

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