Unseren Service erreichen Sie
täglich von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter
02225 8808 100

Unser Kundenservice

Die feine englische Art

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Sie erreichen uns von 8:00 bis 20:00 Uhr
02225 8808 100

Per E-Mail erreichen Sie uns unter:
service@the-british-shop.de

Die feine englische Art

Unser Katalog

Gern schicken wir Ihnen sofort den aktuellsten Katalog per Post ins Haus. Füllen Sie hierzu einfach unser Bestellformular aus.

Jetzt Katalog bestellen

Unsere Kataloge sind immer ein Lesevergnügen. Es macht einfach Spaß, darin zu blättern und immer wieder Neues, Interessantes und Ungewöhnliches (eben typisch Britisches) zu entdecken!

Im Katalog blättern

BLOG
Die feine englische Art

Die Fast-Wörter des Jahres

„Selfie“ ist ja das englische Wort des Jahres, gekürt vom Oxford Dictionary. Neu war für uns, dass dieser Begriff – das mit dem Smartphone aufgenommene Selbstporträt – erstmals in Australien verwendet worden ist (und zwar schon 2002). Wundert aber nicht, denn die Australier verkleinern alles verbal, vielleicht, weil ihr Land so riesig ist: „barbie“ statt barbecue zum Beispiel, „tinnie“ für eine Dose Bier und „Aussie“ statt „Australian“. Dass sie dabei die Endung „ie“ nehmen statt „y“, ist typisch australisch. Interessant sind aber auch die Wörter, die ebenfalls Anwärter aufs „Word of the Year“ waren, es aber nicht ganz geschafft haben.

Ein Kandidat war „binge-watching“ – ganz viele Folgen oder komplette Staffeln einer Fernsehserie hintereinander gucken, auf DVD oder aus dem Internet. Diese Versuchung gab es früher gar nicht, da der brave Fernsehzuschauer meist nur eine Folge pro Woche serviert bekam. Besonders bekömmlich ist es nicht, wie alles, was mit „binge“ (ausgesprochen: binsch“) zu tun hat: binge-drinking, binge-eating, binge-spending – immer zuviel des Guten! Wir würden es mit Komasaufen, Essattacken und Geldverschwendung umschreiben. Woher der Ausdruck kommt, konnten wir nicht klären, aber es gibt ihn als Verb (to binge) und als Hauptwort (a binge).

Weitere Anwärter aufs Wort des Jahres waren das langweilige „bedroom tax“, eine in Großbritannien diskutierte politische Maßnahme, um Leute für das Wohnen in zu großen Sozialwohnungen zu strafen (bei uns heißt das wohl Ausgleichsabgabe) sowie „showrooming“: Man geht in ein Fachgeschäft, schaut sich beispielsweise Fernseher an, lässt sich alles genau erklären und bestellt nach erfolgter Beratung im Internet. Das Geschäft wird somit zum Showroom deklassiert und verdient nicht mit. Ebenfalls interessant: „schmeat“, synthetisch gezüchtetes Fleisch. Das „schm“ vor „meat“ ist eine ans Jiddische angelehnte Sprachspielerei mit negativer, herabsetzender Bedeutung. Kunstfleisch kommt halt nicht gut an.

Weitere Infos rund ums Wort des Jahres, unterhaltsam dargestellt:

http://blog.oxforddictionaries.com/2013/11/an-infographic-of-selfie

Schreiben Sie uns einen Leserbrief

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Redaktion sich die Entscheidung vorbehält, ob und wann Ihr Leserbrief an dieser Stelle veröffentlicht wird.

Ihre E-Mail Adresse, den Vornamen und Ihren Namen benötigen wir zur Direktkommunikation zu Ihrer Veröffentlichung, etwa um Missbrauch und Fälle von Rechtsverletzungen unterbinden zu können. Ihre Daten werden ausschließlich in Zusammenhang mit dieser Kommentarfunktion genutzt und zu diesem Zweck in elektronischer Form gespeichert. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder Teile davon erfolgt ausdrücklich nicht. Die entsprechende Datennutzung akzeptieren Sie mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars. Weitere Informationen zum Schutz Ihrer persönlichen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte füllen Sie das Formular aus (alle Felder müssen ausgefüllt sein).

Leserbriefe (0)

Keine Leserbriefe gefunden!

Neuen Leserbrief schreiben