Neueste Beiträge

23.08.2017

Kleine Geschichte der Teekanne

Kleine Geschichte der Teekanne

Was ist die wichtigste Eigenschaft einer englischen Teekanne? Sie muss „bottomless“ sein, bodenlos. Damit ist nicht etwa „undicht“ gemeint, sondern: Sie darf niemals leer werden. Und wenn doch, dann wird sofort für Nachschub gesorgt. Der „teapot“ an und für sich ist eine der wichtigsten Haushaltsgegenstände im Inselreich. Klar, viele Leute trinken auch direkt aus dem Becher, in den sie zuvor einen Teebeutel geworfen haben. Überhaupt machen die Briten ja weniger Aufhebens um ihr...weiterlesen


17.08.2017

Fundgrube „salvage yard“

Fundgrube „salvage yard

Ein neues Wohnhaus hat Vorteile, aber ein altes hat Stil. So denken viele Briten, deshalb steht das Renovieren historischer Gemäuer – vom Schlösschen bis zur Scheune – hoch im Kurs. Die Materialen, die dabei verwendet werden, dürfen zwar auch modern sein, was sich etwa bei Fenstern wegen der Energieeffizienz ja anbietet. Aber am allerschönsten sind doch historische Pflastersteine, Balken, Fliesen und Kacheln, Badewannen, Spülbecken, Kamine und und und … Wo findet man sowas? Ganz recht: im...weiterlesen


14.08.2017

Eine Auszeichnung für THE BRITISH SHOP

Das Prüfsiegel von netzsieger.de

Die Bewertungs-Plattform „netzsieger.de“ hat unseren Online-Shop mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet. Auch wenn wir uns grundsätzlich zurückhalten, sind wir ein bisschen stolz auf dieses Urteil. Die komplette Bewertung finden Sie unter www.netzsieger.de/p/the-british-shopweiterlesen


14.08.2017

Grüne Oasen

Grüne Oasen, Allotments, England

Frische Luft und frisches Gemüse, lebenswichtig nicht nur für Kinder, waren im 19. Jahrhundert in Arbeiterfamilien – die oft in schäbigen Mietwohnungen zusammengepfercht wohnten – Mangelware. Aus dieser Zeit stammt die Idee des Kleingartens, in Deutschland nach einem Leipziger Arzt auch „Schrebergarten“ genannt. Da Großbritannien Ursprungsland der Industriellen Revolution war, wundert es nicht, dass auch hier eine Kleingartenbewegung wuchs und gedieh. Die Parzellen, auf denen jeder Kohl, Lauch,...weiterlesen


11.08.2017

Enid Blytons 120.

Das Haus, in dem Enid Blyton von 1920-1924 gelebt hat.

Hanni und Nanni sind gerade mal wieder im Kino gewesen – es ist der vierte Spielfilm über die „hochnäsigen Zwillinge“, die im Internat alles doof finden wollen und sich dann doch so gut einleben. Die Originalgeschichte, die dem Film zugrunde liegt, darf man getrost zu den Kinderbuchklassikern zählen: Sie ist schon 1941 erschienen und wurde von Enid Blyton erdacht. Die englische Schriftstellerin, die unglaublich produktiv war und Generationen von Kindern mit ihren Büchern begleitet hat und...weiterlesen


10.08.2017

Forever young

Forever young - die Begriffe für Jung in der englischen Sprache

Der 12. August ist der Tag der Jugend, ausgerufen von den Vereinten Nationen. In manchen Ländern wird er gefeiert (und oft genug mit politischen Zielen verbrämt oder gar für Propaganda genutzt, zum Beispiel in Nordkorea …), in vielen nicht. Der eigentliche Sinn ist, der Jugend als Lebensphase einen besonderen Platz im Kalender einzuräumen. Und der gebührt ihr auch, oder? Denn das ist die Zeit, in der sich unsere Persönlichkeit herausbildet. Wissenschaftler halten die Pubertät, neben dem ersten...weiterlesen


07.08.2017

Ist das nicht quirky?

Quirky

Briten und vor allem Engländer gelten als exzentrisch, aber die meisten sind eigentlich ganz normal. Man könnte allerdings daran zweifeln, wenn man die Liste der sogenannten „quirky events“ anschaut, die im Laufe eines Jahres so abgehalten werden in Inselreich. Da wäre im Mai das Maldon Mud Race, bei dem die Teilnehmer 500 Meter durch ein sehr schlammiges Flussbett laufen – der Fluss heißt Blackwater und dies zu Recht. Oder das Fußballspiel am Karnevalsdienstag in Ashbourne, Derbshire:...weiterlesen