Stilvoll unterwegs

london underground, designWas hat Design mit Transport zu tun? Eine ganze Menge. Das Symbol für die Londoner Tube zum Beispiel, roter Kreis mit blauem Balken, wird erkannt, geschätzt und  leitet den Weg. Der dazugehörige Linienplan des U-Bahn-Netzes dient der Orientierung, sieht aber so gut aus, dass er zum Kultobjekt geworden ist. Die Transportmittel selbst, Züge und Busse, haben unzählige Fans, die mit der Kamera in der Hand an Gleisen und Straßen lauern. Um diese ganz besondere Ästhetik geht es in der  Ausstellung „Designology“ im London Transport Museum in Covent Garden.

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Alles Schiebung!

Schiebefenster, LondonOb Sonne oder Regen: Der Blick ins Freie führt in Großbritannien oft durch ein Schiebefenster. Typisch sind mehrere kleine Scheiben, in weiß lackierte Metall- oder Holzrahmen gesetzt. Das Ganze lässt sich auf verschiedene Weise öffnen: Man schiebt die obere Scheibe runter oder die untere hoch. Oder man bewegt beide, so dass sie in der Mitte übereinander liegen und darüber und darunter je einen Spalt für die Frischluft lassen. Regnet es,  wird der Spalt einfach verkleinert. Genial!

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Schaulaufen: Royal Ascot

Royal AscotBeim berühmtesten Pferderennen der Welt geht es, ganz klar, um Pferde. Und um Hüte. Manchmal hat der unbefangene Beobachter den Eindruck, dass die Hüte inzwischen sogar etwas wichtiger geworden sind als die edlen Tiere. Aber die Queen, die jedes Jahr beim „Royal Ascot“ (diesmal: 14. bis 18. Juni) mitfiebert, sieht das ganz bestimmt anders. Sie ist ein echter Fan.

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Hundegeschichten, Teil zwei – Der unsterbliche Bobby

Greyfriars BobbyTreuer Blick und treue Seele: „Greyfriars Bobby“, dem eine Bronzestatue vor dem Greyfriars-Friedhof in Edinburgh gewidmet ist, zählt zu den berühmtesten Hunden weltweit. Der Skyterrier soll im 19. Jahrhundert geschlagene 14 Jahre lang am Grabe seines Herrchens gewacht haben – ein Verhalten, von dem man bei Hunden ja immer wieder hört. Die Geschichte, die in Edinburgh die Runde machte, rührte eine adlige Dame so sehr, dass sie das Standbild in Auftrag gab. Heute glänzt Bobbys Nase allerdings mehr als je zu Lebzeiten: Angeblich bringt es Glück, sie zu reiben, und diese Chance will sich kein Tourist entgehen lassen. Der Denkmalschützer sieht das aber gar nicht gern.

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Hundegeschichten, Teil eins

Pembroke Welsh CorgiZum runden Geburtstag der Queen, der zwar schon im April war, aber in den nächsten Wochen ausgiebig gefeiert wird, wollen wir einen treuen Begleiter Ihrer Majestät nicht unerwähnt lassen: den Corgi. Genauer, den Pembroke Welsh Corgi, eine kleine, kompakte und fröhliche Hunderasse. Elizabeth liebt diese Kerlchen seit ihrer Kindheit und hat im Lauf ihres langen Lebens Dutzende Corgis als Gefährten gehabt. Urmutter ist eine gewisse Susan, die sie zum 18. Geburtstag bekam und sogar auf Hochzeitsreise mitnahm.

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Herzlich willkommen!

Briten, Haustür, FarbenDer erste Eindruck zählt, und oft wird in Wohnzeitschriften darauf hingewiesen, dass der Flur ordentlich aussehen soll. Die Briten und auch die Iren legen aber mindestens ebenso großen Wert auf den Eingang selbst, spricht die Haustür. Jeder Tourist, der in Großbritannien auf Fotomotivsuche ist, landet früher oder später auch bei den Türen: bunt lackiert, glänzend, von einem Türklopfer verziert. Und obendrüber prangt ein kleines Fenster in Fächerform, das Oberlicht.

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Einfach klassisch: Croquet

Croquet-SpielEin Picknick, ein Glas Pimm´s und dann ein gepflegtes Croquet-Spiel: Englischer lässt sich ein sonniger Tag nicht zelebrieren! Das Rasenspiel mit den kleinen Torbögen, den Schlägern in Hammerform und den bunten Bällen ist ein echter Klassiker. Und obwohl es natürlich sehr fair und sportlich zugeht und nicht gemogelt wird, darf der Spieler ganz regelkonform die Bälle der Gegner wegeschubsen. Wie schön!

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Im Freien feiern: Gartenparty, English style

Gartenparty, English styleLet´s celebrate! Wenn der Frühling und der Sommer – wie in Großbritannien – ein bisschen unzuverlässig sind, lassen sich Gartenpartys am besten spontan feiern. Mehrwöchige Vorbereitungen und Einladungen auf handgeschöpftem Büttenpapier haben fast immer Dauerregen zur Folge, das ist leider ein Naturgesetz. Deshalb: Zeigt der Blick in die Wetter-App Sonnenschein und Wärme, dann laden wir schnell alle ein, die Zeit haben, schmücken die Terrasse ländlich-lässig und servieren leckeres, aber schlichtes Essen.

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